Ozeanien > Neuseeland > 01. Dezember 2009

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Unser zweiter Arbeitstag im Hostel war nicht gerade berauschend. Verdreckte Klos zu putzen oder benutzte Kondome vom Boden aufzuheben ist echt ekelhaft!


Vorsichtshalber habe ich mich später am Tag noch nach weiteren Jobs umgeschaut. Es ist allerdings nicht sonderlich leicht, für nur wenige Wochen etwas zu bekommen. Auch Annika ist von der Arbeit im Hostel nicht gerade angetan und ebenfalls durch ein paar Geschäfte gelaufen, um sich zu erkundigen, wer gerade jemanden einstellt.

Vor lauter ins Auto ein- und aussteigen habe ich einmal den Schlüssel stecken gelassen und es erst bemerkt, als wir die Türen schon zugeschlagen hatten. Natürlich sind wir dann nicht mehr reingekommen. Lustigerweise war genau gegenüber eine Werkstatt. Dort habe ich zwei Mechaniker gefragt, ob sie Autos aufbrechen können.
Am Ende sind vier Männer mit Drähten und anderen Hilfsmitteln um Nadja‘s Auto herum gestanden, weil auch Passanten zur Hilfe eilen wollten. Die Neuseeländer halt! :-)
Eine halbe Stunde hat es gedauert, bis die Tür endlich wieder offen war. Und dann bin ich nach dem nächsten Zwischenstopp im Warehouse auch noch mit offener Autotür losgefahren. Ich scheine heute echt etwas durch den Wind zu sein. 

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