Ozeanien > Neuseeland > 07. Dezember 2009

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Leider hat sich an der Jobfront immer noch nichts getan. Ich habe mich in den letzten Tagen viel beworben, aber bisher hat niemand zurückgeschrieben. Es möchte mich wohl keiner für nur wenige Wochen einstellen.

Annika hat sich auch umgeschaut und derweil einen Wwoofing-Platz auf einer Farm bekommen. Beim Wwoofen wird man nicht bezahlt, der Anbieter kommt aber für Kost und Logis auf. Ich werde es jedoch erst mal weiterhin mit vergüteten Stellen versuchen.

junge Kiwis

Natürlich habe ich Annika zu der Farm gefahren. Nachdem sie ihr Gepäck im Kofferraum versorgt hatte und diesen gerade abschließen wollte, ist der Schlüssel dabei in zwei Teile gebrochen; eine Hälfte ist im Schlüsselloch steckengeblieben. Nach etwas Gefuchtel konnte sie es zwar irgendwie rausziehen, hat es dann aber ins Gras fallen lassen.

Eine halbe Stunde lang haben wir danach gesucht. Was an sich unnötig war, weil man mit dem zerbrochenen Stück sowieso nichts mehr anfangen konnte. Zum Glück haben wir in einer Werkstatt direkt einen neuen bekommen.

Trotz dieses Malheurs mit Zeitverlust sind wir pünktlich bei der Farm angekommen, welche etwa eine Stunde von Te Kuiti entfernt liegt. Nachdem ich Annika auf der Farm abgeliefert hatte, bin ich wieder zurückgefahren.
Jetzt hänge ich etwas planlos in der Luft. Kein Van zum Reisen, weil wir ihn Nadja ausgeliehen haben und kein Job, um Geld fürs Reisen zu verdienen.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar.

  1. Work and travel kann auch sehr herausfordernd sein. Gar nicht sooo easy!
    Aber ihr habt tolle Abenteuer erlebt:-) und wahrscheinlich viel gelernt. Cool Miri und Annika !

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