Ozeanien > Neuseeland > 21. November 2009

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Als ich heute Morgen den Van starten wollte, hat sich nichts getan. Die Batterie war auf einmal leer. Ein Pärchen vom Campingplatz hat uns daraufhin Starthilfe angeboten, das hat aber leider nicht hingehauen; keine Reaktion seitens des Vans.


Campingplatz Mokau Beach

Die Besitzerin des Campingplatzes hat für uns dann einen Mechaniker gerufen, der den Van zum Glück mit einer Extra-Batterie zum Laufen gekriegt hat. So eine werden Annika und ich uns auf jeden Fall auch zulegen, falls das noch mal passieren sollte.
Wir können uns gar nicht erklären, warum er nicht mehr angesprungen ist. Das Licht war nicht an und das Radio auch nicht.

Rawiri wird sich den Van morgen mal anschauen; gleich nachdem er mit uns und ein paar anderen Reisenden in den Regenwald gefahren ist, um uns die schöne Natur zu zeigen. Auch ein paar Maori Häuser, die ihm sehr viel bedeuten, werden wir besichtigen.

zurück in Te Kuiti

Heute Abend habe ich mich wieder lang mit ihm unterhalten. Da hat er mir etwas sehr Bewegendes erzählt.
Das eine Mal auf seinen Reisen hat er eine Frau kennengelernt, die weder Arme noch Beine hatte. Er wollte ihr so gerne zeigen, wie es sich anfühlt, wenn man schwimmt. Also hat er einfach seinen großen Rucksack ausgeleert, sie reingesetzt, sich den Rucksack mit ihr umgeschnallt und ist so mit ihr im Meer geschwommen.
Diese Geschichte hat mich echt berührt.

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Menschen ohne Arme und Beine gibt es wirklich. Gib mal im Internet den Namen Nick Vujicic ein. Seine Geschichte ist sehr berührend.

  2. Ja, eine echt berührende Geschichte

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