Afrika > Seychellen > 25. Oktober 2018

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Heute haben wir mit Leihfahrrädern für 100 SR (ca. 6,40€) pro Person den Westen, Norden und Osten der Insel La Digue erkundet. Dabei hatten wir ein paar spektakuläre Blicke auf wunderschöne Buchten.





Wer meint, er könne auf den Seychellen günstig an einem dieser vielen Strände zelten, irrt sich. Campen am oder in der Nähe eines Strands ist verboten. Und auch Hostels gibt es keine. Die Seychellen haben eben den Ruf einer Luxusdestination und möchten diesen wahrscheinlich auch behalten.



Anse Patates

Hügel, die man in Deutschland mit dem Fahrrad mit wenig Anstrengung hochfahren würde, kosten einen hier schon mehr Kraft. Viele Einheimische steigen ab und schieben lieber an. Sowieso treppeln sie sehr gemütlich vor sich hin. Sie haben halt die Ruhe weg.

Aber warum sollte man sich auf so einer traumhaften Insel auch beeilen? Zu häufig gibt es hübsche Fotostopps, für die es sich lohnt kurz vom Fahrrad zu steigen. Oder aber man lässt sich an einer der kleinen Strandbars einen Cocktail oder Milchshake mixen.
Auf La Digue lässt es sich aushalten.

Der Reiseführer Lonely Planet schreibt über diese Insel:
„Wer kennt sie nicht, die glänzenden Bilder einer tropischen Idylle in Anzeigen und Reisebroschüren? Hier ist das echte Paradies: jadegrünes Wasser, magische Buchten mit herrlichen Stränden, die das Herz höher schlagen lassen, und grüne Hügel, die mit dichtem Dschungel und hohen Bäumen bedeckt sind.“
Quelle: Lonely Planet – Mauritius, Réunion & Seychellen – 2. deutsche Auflage März 2017

 

Chez Jules Restaurant



Nur noch der morgige Tag bleibt uns auf dieser Insel, die zusammen mit Curieuse Island unser absoluter Favorit ist. Übermorgen geht es dann mit der Fähre zurück nach Praslin und von dort aus mit der Propellermaschine auf die Hauptinsel Mahé.

 

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. La Digue ist ja wunderschön! Klasse Bilder Miriam!

    1. Da kann ich Lisa nur zustimmen! LG Elisa

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