Ozeanien > Neuseeland > 25. November 2009

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Heute Morgen haben Annika und ich uns auf den Weg zur Coromandel Peninsula gemacht. Dort befindet sich eine Bucht mit einem Felsentor namens Cathedral Cove, die ich unbedingt sehen möchte. Sie gilt als eine der schönsten des Landes.

Heute war das allerdings nicht möglich, weil wir uns – wie so oft – auf dem Hinweg komplett verfahren haben. Wir hatten gar nicht bemerkt, dass wir schon seit einigen Minuten auf einem fremden Grundstück gefahren sind. Als es uns bewusst geworden ist, habe ich schnell umgedreht, beim Rückwärtsfahren aber dummerweise den Zaun gerammt. Zum Glück habe ich ihn nicht kaputtgemacht.



Etwa drei Stunden waren wir unterwegs, bis wir das Meer sehen konnten. Heute Nacht schlafen wir auf einem Campingplatz für NZ$30 (ca. 15€). Wenn wir aus unserer Heckscheibe rausschauen, sehen wir das Wasser. Während ich das hier schreibe geht dahinter gerade die Sonne unter.




Der Reiseführer Lonely Planet schreibt über die Coromandel Peninsula:
„Im Nordosten ragt die Coromandel Peninsula in den Pazifik und bildet den Ostrand des Hauraki-Golfs. An ihrer Ostküste befinden sich einige der schönsten weißen Sandstrände der Nordinsel. Die sumpfigen Feuchtgebiete und die malerischen Felsbuchten an der Westküste waren lange Zeit das Ziel von Leuten, die einen alternativen Lebensstil suchten. Die Berge in der Mitte sind von Wanderwegen überzogen, auf denen Wanderer unberührtes Buschland mit zahlreichen Kauri-Bäumen erkunden können.“
Quelle: Lonely Planet – Neuseeland – 7. deutsche Auflage Dezember 2019

 

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