Afrika > Seychellen > 27. Oktober 2018

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La Digue haben wir mit der Fähre heute wieder Richtung Insel Praslin verlassen. In unserer Unterkunft war man sogar so nett, uns für die Fahrt von dem Hafen auf Praslin zum Flughafen für die Rückreise nach Mahé ein günstiges Taxi zu bestellen. Statt den üblichen 400 SR (ca. 26€), die man im Schnitt wohl bezahlt, wurden wir für 300 SR (ca. 19€) gefahren.

am Hafen auf Praslin
mit der Fähre von La Digue nach Praslin

Was uns sehr gefreut hat war, dass wir eine anderthalb Stunden frühere Fähre nehmen konnten und einen zwei Stunden früheren Flug. Wenn noch Plätze frei sind, ist das hier gar kein Problem, auch wenn die Tickets schon gekauft sind.

mit der Propellermaschine von Praslin nach Mahé
 
Mit der Propellermaschine ist man superschnell zurück auf der Hauptinsel. Und einen Shuttleservice hatte unser Hotel für die nächsten fünf Nächte auch organisiert. Am Flughafen von Mahé angekommen hat der Fahrer bereits auf uns gewartet.
In unserem 4-Sterne Hotel, wo unser Gepäck direkt bis aufs Zimmer gebracht wurde, hat man uns mit kalten Getränken und Erfrischungstüchern begrüßt. Unser Zimmer ist sehr geräumig mit riesigem eigenen Balkon, von wo aus wir einen direkten Blick auf den Privatstrand mit Pool davor haben. Das Familiäre, wie wir es in den anderen Unterkünften erlebt haben, fehlt hier aber natürlich.

Crown Beach Hotel



Nun sind wir also wieder zurück auf der Hauptinsel. Und das spürt man nach der erholsamen Insel La Digue, wo wir viel mehr Zeit hätten verbringen sollen. Aber wer weiß das schon im Voraus. Erfahrungen macht man eben erst während einer Reise.



 
Drei Wochen auf den Seychellen reichen einfach nicht aus, um alles gesehen zu haben. Wer bei diesem Land annimmt, neben Faulenzen am Strand nichts anderes unternehmen zu können, liegt falsch. Man kann wandern, schnorcheln, Kajak fahren, an Freiwilligenprojekten teilnehmen, unbekannte Früchte probieren, Einheimische kennenlernen, Unmengen an Inseln erkunden, sich zum Thema Umweltschutz weiterbilden und vieles mehr.
 
Das nötige Kleingeld muss dafür jedoch vorhanden sein und wer viel reist, kennt mein Problem. Man möchte möglichst viele Länder sehen und dabei am besten auch noch günstig davonkommen.
Ich denke, mit viel Geld in der Tasche machen die Seychellen noch mehr Spaß. Dann sind die Möglichkeiten hier nämlich nahezu unbegrenzt. Trotzdem sollte das niemanden davon abhalten, die Inseln mal auf eigene Faust zu erkunden. Denn nur dann lernt man diese als echtes Land mit echten Menschen kennen und nicht als Privatstranddomizil.
Vielleicht spricht da aber auch ein wenig der Neid aus mir. :-)

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Tolles Hotel, sehr schön

    1. Ja echt klasse dieses Hotel!

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